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Trend: Mit Rückraumangriff (Cutback) Abwehr ausspielen


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Diese Datenanalyse betrifft die Schweizer Super League. Die Best Practices & Erkenntnisse können aber auf alle Ligen übertragen werden.




Data Analytics bekommt einen immer grösser werdenden Platz in der Sportwelt und im Fussball. Es gibt unterdessen fast keinen Verein, der seine Analytics Skills nicht aufbauen oder erweitern möchte. Trotzdem nutzen noch ganz viele Vereine Daten noch nicht systematisch.


90% of the decision makers in football are not data driven (yet)

Neben den Vereinen die Daten für Scouting & Spielanalyse nutzen, integrieren nun immer mehr Sportformate feste Analytics Inhalte/Experten in ihren Beiträgen. Ob in der Presse, in TV Formaten oder Podcasts. Analytics is on fire.




Der (sehr schwer zu verteidigende) Rückraumpass - Cutback


„Je näher man dem Tor kommt, desto weiter ist man vom Tor erzielen entfernt.“ Juanma Lillo

Es gibt viele Strategien um Tore zu erzielen und Spiele zu gewinnen. Am Anfang der Möglichkeiten steht der dominante Ballbesitz. Mit „juego de posicion“, mit vertikalem Raumgewinn, sobald sich der Raum ergibt. Und auf der anderen Seite steht der kompakte Defensivblock und dann auf Konter und den lieben Gott vertrauen.


Immer mehr Teams sind nicht mehr so einfach in Ballbesitz- oder Konterteam einzuteilen. Immer mehr Teams verändern je nach Phase oder nach je Spielstand bewusst ihre Strategie. Oder schalten während eines Spiel mehrfach hin und her. Paradebeispiel ist das Real Madrid von Carlo Ancelotti.


Sein Team ist auf allen Positionen (doppelt) mit Ausnahmespielern besetzt und könnte mit Leichtigkeit praktisch allen Gegnern ihr Ballbesitzspiel aufzwingen und das Spiel dominieren. Dennoch lässt sich das Team oft bewusst zurückfallen, um auch im Konterspiel von der Schnelligkeit von Vinicius Jr, Rodrygo & Co. zu profitieren.


Auf eine eintönige und dogmatische Spielweise kann sich der Gegner einfacher einstellen, als auf eine Spielweise, die sich innerhalb eines Spiel verändert. Auf alle Fälle, sollten gute Teams mehrere Strategien und auch deren Zwischentöne beherrschen.


Was unterdessen aber fast alle Teams beherrschen, ist der tiefe Defensivblock. Auch für technisch versierte und dominante Teams ist es schwierig, den tiefen Abwehrblock auszuspielen. Die Gegner stellen die Räume bis in den Strafraum, ja sogar bis in den Fünfmeterraum zu und es ist sehr schwierig, dort Anspielstationen, Raum und Zeit zu finden. Als Resultat folgt oft der "Pendelfussball" von der einen zur anderen Seite.


Ein Angriffskonzept dass wir seit vielen Jahren in der Spielanalyseberatung und Spielentwicklung vertreten, sind die Rückraumpässe (Cutbacks).




Cutback in Aktion


Arsenal unter Mikel Arteta ist auch in dieser Beziehung besonders stark. Hier ein Beispiel aus der Premier League 22/23 Saison aus dem Spiel Bournemouth 0-3 Arsenal vom 20.08.2022.




Arsenal hat sich auf der rechten Seite mit Ben White durchkombiniert. Die gegnerischen Innenverteidiger orientieren und bewegen sich Richtung ihres Tores, um es zu schützen. Dadurch öffnet sich in ihrem Rücken ein Rückraum (rot), der grosszügig und schwer zu verteidigen ist.



Ben White kennt wohl das Prinzip , das der Ball nur in Tornähe gepasst wird, wenn er einen Mitspieler in klarer Vorteilsposition erkennt. Ansonsten wird immer der Cutback Pass, wenn nötig auch blind, flach in den Rückraum gespielt. Dort eilen die Mitspieler heran, die aus günstiger Position unbedrängt aufs Tor schiessen können. Der Schlüssel liegt im Timing. Die Mitspieler wissen im Voraus, wann und wohin der Pass geschlagen wird. Mit diesem Wissen, können die Mitspieler im richtigen Moment am richtigen Ort sein. Diese halbe Sekunde kollektiver Wissensvorsprung ist Gold wert.



Für einen Angreifer ist heutzutage das Lesen und Antizipieren des Timings der Flanke oder des Passes wichtiger, als die effektive Qualität der Flanke oder des Passes. Der Erste am richtigen Ort gewinnt.


Ein zweites Beispiel ist das 1:0 von Scott McTominay beim EURO2024 Qualifikations-Spiel Schottland 2-0 Spanien.(28.Mrz 23)



Gut zu erkennen, wie die spanische Abwehrkette den Raum vor dem Tor zumacht und alles dahinter viel schwerer zu verteidigen ist.




Cutback Konzept



Wir wollen aus den am wenigsten geschützten Räumen (Blau) hinter die Abwehr Kette in die Assist Zone (Grün) gelangen und von dort aus einen Rückraumpass in den schwer zu schützenden Rückraum (Rot) zwischen Fünfmeter und Strafraufgrenze spielen.


Mit schnellen Kombinationen ist das auch aus der grünen Assist Zone möglich. Dazu eignet sich vor allem das Spiel "über den Dritten" oder das "Vorderlaufen". Bin immer noch erstaunt, wie wenig Teams den "Third-Man" in der Offensive beherrschen.


Jede Abwehr ist so sehr damit beschäftigt, die Räume in Tornähe mit Priorität zu besetzen und zu verteidigen, dass es dadurch mehr Gefahren aus der Ferne gibt.

Die Innenverteidiger schützen nach dem Durchbruch ihrer Linie das Tor und öffnen damit den Raum in ihren Rücken. Für die gegnerischen Sechser wird der Weg sehr sehr lang, um diesen offenen Raum zu schützen. Für unsere Angreifer ist der Rückraumpass ein regelrechter Zuckerpass. Sie können ihn antizipieren und einen kontrollierten und platzieren Innenristschuss mit hoher Torwahrscheinlichkeit abgeben.


Hinterlaufen ist out - Vorderlaufen ist in Um sich auf den Flügeln durchzuspielen ist Hinterlaufen (overlap) seit vielen Jahren out, da der Gegner zu viel Zeit bekommt, um sich zu organisieren. Vor allem auf den Flügeln. Hinterlaufen macht vor allem im Strafraum noch Sinn, da der Gegner aufgrund der kurzen Distanzen wenig Zeit hat, um sich abzustimmen.


Hinterlaufen? Je näher am gegnerischen Tor , desto besser


Greift man Räume hindessen direkt mit Vorderlaufen (underlap) an, hat der Gegner viel weniger Zeit und man gelangt mit dem Pass sofort in gefährlichere Räume. Mit den Rückraumpässen kann man zuerst ins gegnerische Defensiv System eindringen und das System dann von Innen Angreifen.


Es gibt zum Cutback ein weiteres wunderbares Zitat des wunderbaren Juanma Lillo:


"Der letzte Spieler der in den Strafraum kommt, ist der erste, der schiessen kann." Juanma Lillo



Analyse Event Daten - Cutback Filter

Wir haben in der aktuellen Super League Saison 22/23 alle 125 Spiele bis zur Runde 25 betrachtet. Und dabei 4 Mio. Datenpunkte, 200‘000 Events und davon ca. 80'000 Pässe analysiert. Diese haben wir nach erfolgreichen und nicht angekommenen Cutbacks gefiltert. Ein erfolgreicher Cutback bedeutet nicht immer auch einen Schuss oder ein Tor, aber der Angreifer kann entweder direkt schiessen oder den Ball in einer sehr gefährlichen Zone kontrollieren und die Aktion weiterführen. Auch ohne Schuss, stellt eine Ballkontrolle in der Box für die gegnerische Verteidigung eine starke Bedrohung dar.

Ein erfolgreicher Rückraumpass ist eine echte Bedrohung für den Gegner und ein Key-Ereignis und Prädikat für die Offensive. Ein echter Wow-Moment für die Fans im Stadion und vor dem TV. Die allerbesten Teams erreichen "nur" ein bis zwei erfolgreiche Cutbacks pro Spiel. Immer mehr Tore werden auch in der Super League durch Cutbacks erzielt.


Wir verwenden bewusst nicht die Anzahl Tore, weil das eine andere Aussage wäre. Wir wollen nicht die Effizienz vor dem Tor analysieren. Wir wollen verstehen, wie oft und wie gut die Teams Cutbacks herausspielen und an den Mann bringen können.

Überall dort, wo man Disharmonien und andere Muster erkennt, lassen sich interessante Erkenntnisse gewinnen.


Wir finden am Ende dieses Blogs auch heraus, welche Spieler die besten Cutbacker sind. Welche Spieler könntest Du Dir spontan an der Spitze vorstellen?


Mit den vorhandenen Daten könnten wir auch analysieren nach welchen Kombinationsmustern die Cutbacks erfolgen. Aufgrund des hohen Aufwandes, verzichten wir in diesem Blog darauf.

Wir hoffen, dass die kompakte Grafiken, die über 2'000 Spielminuten und 25 Spielrunden widerspiegeln, nicht nur für Datennerds faszinierend sind.


Bei all den vielen Zahlen geht es weniger darum zu verstehen, wer jetzt auf welchem Platz rangiert. Sondern vielmehr darum, Präferenzen, Stärken und Muster der Teams zu erkennen. Die Zahlen sind immer Resultat einer Mischung zwischen Stil und Leistung. Data Analytics hilft Muster zu erkennen, Wahrnehmungen zu schärfen und Erkenntnisse zu gewinnen.

Nun zu den Team-Grafiken inklusive kurzen Kommentaren, beginnend mit dem Team mit den wenigsten erfolgreichen Cutbacks pro Spiel.


10. FC Sion




Dritttiefstes Volumen an Versuchen (37) und zweittiefste Erfolgsquote (32%). Ausgeglichenes Links/Rechts Verhältnis. Angriffe wohl vorwiegend im Vorwärtsmodus. Haben trotz fast 50% Ballbesitz Mühe, in den Strafraum und hinter die Abwehrkette zu gelangen. Sion weist nach GC, Zürich und Winterthur am wenigsten Ballberührungen pro Spiel im Strafraum (16) aus. In der Summe nur 0.49 erfolgreiche Cutback pro Spiel und der letzte Platz.


Teambeste: Lavanchy (3), Bua, (2), Chouaref (2),





09. FC Zürich



Wenigste Versuche (26) mit akzeptabler Erfolgsquote (50%).Berühren mit Winterthur und GC die wenigsten Bälle im Strafraum. Versuche über Rechts erfolgreicher. Links Cutback Versuche praktisch alle innerhalb Strafraum. Handlungsbedarf um mit Konstanz in den Strafraum zu gelangen. In der Summe und Ballbesitzbereinigt Platz neun mit 0.52 erfolgreichen Cutbacks pro Spiel.


Teambeste: Rohner (3), Tosin (2)



08. Grasshopper Club





Total 43 Versuche (Platz 4) mit mässiger Erfolgsquote von 35% (Platz 8). Haben mehr erfolgreiche Cutbacks über links. Die Hoppers haben Mühe in den Strafraum zu gelangen und weisen mit 14 Berührungen in der Box am wenigsten Berührungen aus. Sogar weniger als Winterthur (14.4) )obwohl sie 7% mehr Ballbesitz haben. Mehr Volumen und Erfolge über links. In der Summe ballbesitzbereinigt Platz ach mit 0.63 erfolgreichen Cutbacks pro Spiel.


Teambeste: Morandi (5), Schmid (3), Momoh (2)





07. Servette FC


Viel mehr Quantität als Qualität. Servette weist in der Super League die zweitmeisten Versuche (51) aus, hat aber mit 31% die schlechteste Erfolgsquote. Ein klare Handlungsebene. Durch das hohe Volumen liegen die Grenats in der Summe ballbesitzbereinigt auf Platz acht mit 0.65 erfolgreichen Cutbacks pro Spiel. Das Team von Alain Geiger sucht die Cutbacks systematisch. An der Erfolgsquote muss gearbeitet werden.


Schaffen es die Genfer ihre Erfolgsquote zu erhöhen und die Abhängigkeit von Stevanović zu reduzieren, kann viel mehr Torgefahr erzielt werden. Der Schlüssel liegt im kollektiven Verständnis des Abspiel-Timings.


Teambeste: Stevanovic (5), Kutesa (2)



06. FC Basel



Mittelmass und Platz 7 in Quantität (37) und gut in Qualität (57%). Ausgeglichenes Links/Rechts Volumen und Winkel. Sie liegen mit 21 Touches in der Box ganz vorne dabei, habe aber Mühe über die Flügel hinter die Abwehr und in den Strafraum zu kommen. Denn sie platzieren sich mit 0.76 erfolgreichen Cutbacks pro Spiel auf Platz sieben.


Teambeste: Ndoye (5), Amdouni (4), Millar (3), Burger (3)



Den Unterschied beim Penetrieren des Strafraums zwischen Basel und die Young Boys wollen wir mit folgender Grafik verdeutlichen.


Basel kommt zwar häufig in den Strafraum aber wenig über Aussen. Wir haben uns in diesem Kontext die open Play Goal Assists (Torvorlage) angesehen. Ein Goal Assist ist ein Pass, auf dem vom Empfänger direkt mit oder ohne Ballführung ein Schuss ins Tor erfolgt. Ohne Parade, Dribbling oder eine andere Aktion nach dem Pass dazwischen.





Basel (23) erzielt viele Tore nach Berührungen ausserhalb des Strafraums mit Einzelaktionen aus 20m Torentfernung. Oft aus zentralen Positionen. Während die Young Boys (43) mit häufigen Pässen und Rückpässen in den Strafraum kommen und damit in der Box auch die "leichteren" Tore erzielen können.



05. FC Winterthur





Total 35 Versuche (Platz 9) mit einer Erfolgsquote von 46% (Platz 7). Sie sind als Umschaltteam weniger auf die Überwindung des Defensiv-Blocks und Cutback angewiesen. Haben mehr erfolgreiche Cutbacks über rechts. Doch wenn man die erfolgreichen Cutbacks (16) mit dem niedrigen Ballbesitz von 34% bereinigt. liegt Winterthur mit 0.8 erfolgreichen Cutbacks pro Spiel auf Platz fünf. Scheint eine klare Angriffsstrategie des Teams von Bruno Berner zu sein. Mehr Volumen und Erfolgsquote über Rechts.


Teambeste: Di Giusto (3)





04. FC St. Gallen





Liegen betreffend Versuche mit 45 auf Platz drei. Aber in der Erfolgsquote mit 47% nur auf Platz sechs. Krass, fast ausschliesslich über links erfolgreich und mit stark unterschiedlichen Winkeln zwischen links und rechts. Rechts sehr wenig erfolgreich. Sie kommen oft in die Box und liegen betreffend Ballberührungen mit 22 Touches auf dem zweiten Platz. Vorne bevorzugen die Espen im Angriffsdrittel oft den schnellen Direktpass in die Tiefe. Hier könnte man mit einer smarteren Risikodosierung noch etwas herausholen, denn sie weisen im Angriffsdrittel mit Abstand die meisten Ballverluste aus. Gesamthaft liegen sie ballbesitzbereinigt mit 0.8 erfolgreichen Cutbacks pro Spiel auf Platz vier.

Teambeste: Guindo (3), Witzig (2), Von Moos (2)



03. Young Boys



Die Berner weisen mit 41 Versuchen das sechsthöchste Volumen auf. Bei der Erfolgsquote liegen sie mit wunderbaren 68% an der Spitze. Auch bei den "Touches in the Box" liegen sie mit 22 auf Platz zwei. YB macht vieles sehr sehr gut. Schöne Verteilung und Tiefenstaffelung. Von links auch Cutbacks von ausserhalb des Strafraums. Die Berner haben ganze sieben Spieler die drei erfolgreiche Cutbacks zu verzeichnen hatten. Gesamthaft erreichen sie Ballbesitzbereinigt mit 1.0 erfolgreichen Cutbacks pro Spiel Platz drei.


Teambeste: Rieder (3), Fassnacht (3), Lefort (3), Nsame (3), Benito (3), Blum (3), Imer (3)







02. Lugano



Qualität top und Quantität mittelmässig. Lugano liegt betreffend Versuche (42) im Mittelfeld, erreicht aber betreffend Erfolgsquote mit 61.9% nach YB die zweithöchste Quote. Sie haben Mühe mit Konsistenz in die Box zu kommen und erreichen mit 18 Touches in the Box pro Spiel nur einen mittelmässigen Wert. In der Summe liegen sie ballbesitzbereinigt mit 1.00 erfolgreichen Cutbacks pro Spiel auf Platz zwei.


Teambeste: Bottani (5), Haile-Selassie (5), Celar (4)

.



01. Luzern





Mit bisher Total 52 Versuchen das höchste Volumen. Und in der Erfolgsquote mit 50% auf Platz vier. Schöne Verteilung und Tiefenstaffelung. Einige Teams schwächeln entweder im Volumen oder in der Qualität. Nicht so die Luzerner, die in beiden Dimensionen ausgewogen sind. Sie liegen gesamthaft mit 1.04 erfolgreichen Cutbacks an der Spitze der Super League.


Teambeste: Dorn (4), Sorgic (4), Meyer (3)



Übersicht Teams

Wir haben uns wegen der Visualisierungen auf die Total Anzahl Pässe konzentriert. Natürlich haben Teams mit mehr Ballbesitz auch mehr Zeit für die Offensivaktionen. Fair verglichen auf 50% Ballbesitz gerechnet ergibt sich folgende Super League Cutback Tabelle.

Mehr zum Thema in unserem Leitartikel Data Analytics Praxis: Teams fair vergleichen





Das Trio FC Luzern (1.05), FC Lugano (1.0) und die Young Boys (1.0) bilden die Spitze in der Super League. Am Schluss der Wertung liegen der FC Sion (0.49) und FC Zürich (0.52) Speziell für die Ansprüche des Teams von Bo Henrikson ein zu tiefer Wert. Hier besteht ein klarer Handlungsbedarf für die Variabilität und die Kreativität in der Offensive.





Super League Cutbacker Bestenliste


Spieler Team Erfolgreiche Cutbacks

Stevanovic Servette 5

Ndoye Basel 5

Bottani Lugano 5

Haile-Selassie Lugano/ChicagoFire 5

Celar Lugano 4

Sorgic Luzern 4

Morandi Grasshopper 4

Dorn Luzern 4

Corbaz Servette 4

Amdouni Basel 4





Wir unterstützen Vereine, Agenturen und Spieler mit Analyse- und Beratungsdienstleitungen beim Nutzen und Interpretieren von Daten. Um im Scouting, in der Spielanalyse und auf dem Spielfeld die besseren Entscheidungen zu treffen.


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